Warum ich so viele Jahre gesucht habe
Als Tierheilpraktikerin und Hundeernährungsexpertin bin ich es gewohnt, Futter zu hinterfragen. Ich lese Deklarationen. Ich schaue, woher die Rohstoffe kommen. Ich frage nach dem, was nicht auf der Verpackung steht. Und genau deshalb war ich so lange unzufrieden mit dem, was der Markt bietet.
Ich habe es gefunden.
PETfit: Ein System, kein Futter
PETfit ist nicht einfach "gutes Futter". Es ist ein komplettes Ernährungssystem, das von Menschen entwickelt wurde, die verstehen, wie ein Hundekörper wirklich funktioniert.
Kein einziger ernährungsphysiologischer Zusatzstoff. Keine Chemie. Keine Farbstoffe, keine künstlichen Stabilisatoren, keine versteckten Strecker. Stattdessen: Bio-Rohstoffe, naturbelassen, so nah am ursprünglichen Zustand wie möglich.
Das Besondere ist, dass PETfit nicht nur Fleisch ist. Das System denkt in Zusammenhängen und bietet alles, was ein Hund wirklich braucht:
- Gourmet Menüs mit einer oder kombinierten Proteinquellen: Rind, Geflügel, Lamm, Fisch, und für besondere Fälle auch Strauß oder Pferdefleisch.
- Der feine Gemüsetopf mit regionalen Gemüsesorten, Obst und Kräutern liefert Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Mikronährstoffe.
- Das Lachsöl deckt den Bedarf an Omega-3-Fettsäuren, die für Haut, Fell, Gehirn und Entzündungsregulation unverzichtbar sind.
- Bio-Amaranthflocken und Cerealienmix für Hunde, die Getreide vertragen und etwas Abwechslung brauchen. Amaranth ist glutenfrei und besonders gut verträglich.
- Reis-Gemüseflocken, Gemüseflocken, Kartoffelflocken als flexible Ergänzung je nach Bedarf und Verträglichkeit des Hundes.
- Bio-Kokosöl und Schafsfett als weitere Fettquellen, zum Beispiel für energiebedürftige oder sehr aktive Hunde.
- Zuckerkarotten, Bio-Flohsamenschalen für Darm und Verdauung, einfach und naturbelassen.
- Sogar an eine natürliche Jodquelle wurde gedacht: Ein- bis zweimal pro Woche einfach die Dose mit dem Rinderkehlkopf füttern, und der Jodbedarf ist auf die natürlichste Art gedeckt, die es gibt.
So hat die Natur das gedacht. Nicht als Einzelpräparat aus dem Labor, sondern als zusammenspielendes Ganzes.
20 Jahre Erfahrung und ein Gewissen für die Erde
PETfit gibt es seit über 20 Jahren. Das ist keine Marketing-Behauptung, das ist gelebte Erfahrung. Diese Firma hat genug Zeit gehabt, Fehler zu machen und daraus zu lernen, und genug Integrität, um es wirklich besser zu machen.
Alle Menüs werden in der eigenen Produktion in Kirchwalsede hergestellt und direkt von dort ausgeliefert. Kein langer Lieferweg durch den Großhandel, kein Supermarktregal. PETfit gibt es ausschließlich über ausgebildete Berater, die wissen, wovon sie reden. Das ist kein Zufall, sondern Absicht: Wer dieses Futter empfiehlt, soll es wirklich verstehen.
Was mich persönlich beeindruckt: Dosen produzieren Müll. Das weiß PETfit. Und statt einfach wegzuschauen, hat die Firma in spezielle Verfahren investiert, die sicherstellen, dass die Dosen wirklich recycelbar sind. Nicht als PR-Versprechen, sondern als gelebter Teil des Produktionsprozesses.
Bisphenol A: Was kaum jemand weiß
Bisphenol A, kurz BPA, ist eine chemische Verbindung, die als Innenbeschichtung in Metalldosen steckt. Beim Erhitzen, zum Beispiel beim Herstellungsprozess, kann BPA aus der Doseninnenwand ins Futter übergehen. Was dann passiert, ist beunruhigend: BPA ahmt im Körper das weibliche Geschlechtshormon Östrogen nach. Es ist ein sogenannter endokriner Disruptor, also eine Substanz, die das Hormonsystem gezielt stört.
Forscher haben gemessen, dass sich der BPA-Spiegel im Blut von Hunden nach nur zwei Wochen Dosenfütterung fast verdreifacht hat. Gleichzeitig veränderte sich die Darmflora. Langfristig stehen BPA-Belastungen mit Erkrankungen des Gehirns, des Fortpflanzungssystems, des Immunsystems und sogar mit Krebs in Verbindung.
Und jetzt das Entscheidende: BPA steckt nicht nur in Dosen. Es findet sich auch in den Innenbeschichtungen von Trockenfuttersäcken und in den Aluminiumfolien-Hüllen, in denen viele Wurstsorten für Hunde eingeschweißt sind. Wer also glaubt, mit Trockenfutter oder Würsten auf der sicheren Seite zu sein, liegt meistens falsch.
Das ist kein Detail. Das ist Haltung.
